Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Freihandelsabkommen unterzeichnet
Das Freihandelsabkommen zwischen der EFTA und den Mercosur-Staaten ist auf die Zielgerade eingebogen. Dem Abschluss der Verhandlungen Anfang Juli folgte nun die Unterzeichnung des Vertrages. Jetzt müssen die einzelnen Staaten das Abkommen noch ratifizieren. Im Fall der Schweiz sieht das Abkommen für 96% der Exporte Zollsenkungen vor. Damit verbessert sich der Marktzugang für zahlreiche eidgenössische Produkte, von Käse über Maschinen und Medikamente bis hin zu Uhren.
Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist auf der Zielgeraden. Nachdem Anfang Juli die Verhandlungen abgeschlossen wurden, folgte am Mittwoch (16.9.) in Rio de Janeiro die Unterzeichnung des Vertrages durch die vier EFTA-Mitglieder Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein sowie die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Allerdings müssen die nationalen Regierungen das Abkommen noch ratifizieren.
Laut dem Schweizer Wirtschaftsverband Economiesuisse werden mit dem Freihandelsabkommen Handelserleichterungen für 97% aller Lieferungen, die zwischen beiden Staatenbündnissen ausgetauschten werden, auf den Weg gebracht. Damit stärkte die Schweiz ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu einer dynamischen Wachstumsregion mit insgesamt rund 270 Mio. Verbrauchern. Das Abkommen sehe für 96% der Schweizer Exporte Zollsenkungen vor, entweder ab dem Inkrafttreten oder nach Übergangsfristen.
Damit verbessere sich der Marktzugang für zahlreiche Schweizer Produkte, von Käse über Maschinen und Medikamente bis hin zu Uhren, so der Verband. Die Zugeständnisse beim Import von Mercosur-Agrargütern blieben derweil verkraftbar. Auch im Bereich Nachhaltigkeit bringe das Abkommen Verbesserungen. Es enthalte ein umfassendes, rechtsverbindliches Kapitel über den Handel und die nachhaltige Entwicklung mit Bestimmungen zu Umwelt- und Sozialstandards.
Die Unterzeichnung des Abkommens erfolgt für die Schweiz nach Ansicht von Economiesuisse in einem entscheidenden Moment. Die hohen US-Importzölle auf Schweizer Güter stellten für viele Branchen und Regionen eine enorme Belastung dar. Nach Inkrafttreten des EFTA-Mercosur-Abkommens könnten die Schweizer Exporteure unter anderem hohe Zölle von jährlich über 155 Mio. sfr (166 Mio. Euro) einsparen. Deshalb sei die Schweizer Politik jetzt gefordert, das Mercosur-Abkommen ebenso rasch zu ratifizieren wie das Freihandelsabkommen mit Indien. AgE
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Freihandelsabkommen unterzeichnet
Das Freihandelsabkommen zwischen der EFTA und den Mercosur-Staaten ist auf die Zielgerade eingebogen. Dem Abschluss der Verhandlungen Anfang Juli folgte nun die Unterzeichnung des Vertrages. Jetzt müssen die einzelnen Staaten das Abkommen noch ratifizieren. Im Fall der Schweiz sieht das Abkommen für 96% der Exporte Zollsenkungen vor. Damit verbessert sich der Marktzugang für zahlreiche eidgenössische Produkte, von Käse über Maschinen und Medikamente bis hin zu Uhren.
Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist auf der Zielgeraden. Nachdem Anfang Juli die Verhandlungen abgeschlossen wurden, folgte am Mittwoch (16.9.) in Rio de Janeiro die Unterzeichnung des Vertrages durch die vier EFTA-Mitglieder Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein sowie die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Allerdings müssen die nationalen Regierungen das Abkommen noch ratifizieren.
Laut dem Schweizer Wirtschaftsverband Economiesuisse werden mit dem Freihandelsabkommen Handelserleichterungen für 97% aller Lieferungen, die zwischen beiden Staatenbündnissen ausgetauschten werden, auf den Weg gebracht. Damit stärkte die Schweiz ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu einer dynamischen Wachstumsregion mit insgesamt rund 270 Mio. Verbrauchern. Das Abkommen sehe für 96% der Schweizer Exporte Zollsenkungen vor, entweder ab dem Inkrafttreten oder nach Übergangsfristen.
Damit verbessere sich der Marktzugang für zahlreiche Schweizer Produkte, von Käse über Maschinen und Medikamente bis hin zu Uhren, so der Verband. Die Zugeständnisse beim Import von Mercosur-Agrargütern blieben derweil verkraftbar. Auch im Bereich Nachhaltigkeit bringe das Abkommen Verbesserungen. Es enthalte ein umfassendes, rechtsverbindliches Kapitel über den Handel und die nachhaltige Entwicklung mit Bestimmungen zu Umwelt- und Sozialstandards.
Die Unterzeichnung des Abkommens erfolgt für die Schweiz nach Ansicht von Economiesuisse in einem entscheidenden Moment. Die hohen US-Importzölle auf Schweizer Güter stellten für viele Branchen und Regionen eine enorme Belastung dar. Nach Inkrafttreten des EFTA-Mercosur-Abkommens könnten die Schweizer Exporteure unter anderem hohe Zölle von jährlich über 155 Mio. sfr (166 Mio. Euro) einsparen. Deshalb sei die Schweizer Politik jetzt gefordert, das Mercosur-Abkommen ebenso rasch zu ratifizieren wie das Freihandelsabkommen mit Indien. AgE
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Freihandelsabkommen unterzeichnet
Das Freihandelsabkommen zwischen der EFTA und den Mercosur-Staaten ist auf die Zielgerade eingebogen. Dem Abschluss der Verhandlungen Anfang Juli folgte nun die Unterzeichnung des Vertrages. Jetzt müssen die einzelnen Staaten das Abkommen noch ratifizieren. Im Fall der Schweiz sieht das Abkommen für 96% der Exporte Zollsenkungen vor. Damit verbessert sich der Marktzugang für zahlreiche eidgenössische Produkte, von Käse über Maschinen und Medikamente bis hin zu Uhren.
Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist auf der Zielgeraden. Nachdem Anfang Juli die Verhandlungen abgeschlossen wurden, folgte am Mittwoch (16.9.) in Rio de Janeiro die Unterzeichnung des Vertrages durch die vier EFTA-Mitglieder Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein sowie die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Allerdings müssen die nationalen Regierungen das Abkommen noch ratifizieren.
Laut dem Schweizer Wirtschaftsverband Economiesuisse werden mit dem Freihandelsabkommen Handelserleichterungen für 97% aller Lieferungen, die zwischen beiden Staatenbündnissen ausgetauschten werden, auf den Weg gebracht. Damit stärkte die Schweiz ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu einer dynamischen Wachstumsregion mit insgesamt rund 270 Mio. Verbrauchern. Das Abkommen sehe für 96% der Schweizer Exporte Zollsenkungen vor, entweder ab dem Inkrafttreten oder nach Übergangsfristen.
Damit verbessere sich der Marktzugang für zahlreiche Schweizer Produkte, von Käse über Maschinen und Medikamente bis hin zu Uhren, so der Verband. Die Zugeständnisse beim Import von Mercosur-Agrargütern blieben derweil verkraftbar. Auch im Bereich Nachhaltigkeit bringe das Abkommen Verbesserungen. Es enthalte ein umfassendes, rechtsverbindliches Kapitel über den Handel und die nachhaltige Entwicklung mit Bestimmungen zu Umwelt- und Sozialstandards.
Die Unterzeichnung des Abkommens erfolgt für die Schweiz nach Ansicht von Economiesuisse in einem entscheidenden Moment. Die hohen US-Importzölle auf Schweizer Güter stellten für viele Branchen und Regionen eine enorme Belastung dar. Nach Inkrafttreten des EFTA-Mercosur-Abkommens könnten die Schweizer Exporteure unter anderem hohe Zölle von jährlich über 155 Mio. sfr (166 Mio. Euro) einsparen. Deshalb sei die Schweizer Politik jetzt gefordert, das Mercosur-Abkommen ebenso rasch zu ratifizieren wie das Freihandelsabkommen mit Indien. AgE


